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Titel: Evolution – Schöpfung: Unsere Erkenntnis ist bruchstückhaft
Autor: Siegfried SchererWeitere Informationen abrufen
Sprache: deutsch (deutsche, deutscher, deutsches, Deutschland, Österreich, Schweiz)
Kategorie: Zeitschriftenbeitrag
Schlüsselworte: Seit ich meine eigene Internetpräsenz vor 2 Jahren eröffnete und einige Interviews gab, erreichten mich eine ganze Reihe von Fragen zu meiner persönlichen Entwicklung und meinen derzeitigen Ansichten, die teilweise auch veröffentlicht wurden. Dr. Henrik Ullrich, mein Nachfolger im Amt des Vorsitzenden der Studiengemeinschaft Wort und Wissen, ermutigte mich deshalb, auf einige diese Fragen auch öffentlich zu antworten. Aus zeitlichen und anderen Gründen ist dies nicht erschöpfend möglich und gibt zudem meinen augenblicklichen Entwicklungsstand wieder. Für weitere Informationen verweise ich einerseits auf unser evolutionskritisches Lehrbuch3, andererseits auf meine home page und die über Wort und Wissen4 zugänglichen Texte. Evolutionsbiologie ist eine wissenschaftliche Disziplin Manche Leser haben sich darüber gewundert, dass ich die Evolutionsbiologie immer wieder lobend würdige und mit Evolutionsbiologen so freundlich verkehre. Nun ist die Evolutionsbiologie eine spannende wissenschaftliche Disziplin, in der ich gelegentlich selber forsche und publiziere. Als Wissenschaft finde ich dieses Forschungsfeld faszinierend und ertragreich, ich werde mich weiter damit befassen und mich je nach Sachverhalt konstruktiv und ggf. kritisch dazu äußern. Die Evolutionsbiologie ist gut etabliert; das ist einerseits durch zehntausende von Biologen und Paläontologen bedingt, die in diesem Sinne geforscht haben und täglich forschen. Diese Kollegen leisten in aller Regel gute wissenschaftliche Arbeit, was nicht heißt, dass ich allen vorgetragenen Deutungen der Daten folge. Wo die Evolutionsbiologie allerdings weltanschaulich von einem alles umfassenden, sich teilweise totalitär gebenden Naturalismus vereinnahmt wird, ist die empirische Wissenschaft am Ende. Kritische Fragen sind möglich Die feste Etablierung von Evolution als wissenschaftlicher Leitidee in unserer Zeit bedeutet keineswegs, dass keine grundsätzlichen Anfragen mehr gestellt werden können oder dürfen, auch wenn diese in einigen Teilen der scientific community nicht sehr willkommen sind. Allerdings ist aufgrund begrenzter Möglichkeiten und Fachkenntnis 2 nur an einigen exemplarischen Punkten eine sachlich überzeugende, tiefgehende Kritik möglich, die den Absolutheitsanspruch atheistischer Evolutionsanschauungen punktuell in Frage stellt. Niemand wird ernsthaft erwarten, dass eine winzige Handvoll meist ehrenamtlich tätiger Kritiker5 eine gut etablierte Alternative oder auch nur eine durchgehende Kritik fundiert formulieren kann. Zwar habe ich mir vor 25 Jahren diesbezüglich noch einige Illusionen gemacht, doch gehört es inzwischen zu meinen Erfahrungen als Wissenschaftler und als Christ, dass man sich nicht überschätzen sollte. Angesichts der Verteilung der Kräfte finde ich es aber immerhin erstaunlich, in welchem Maß biologische Einwände gegen wissenschaftliche Evolutionstheorien und davon abgeleitete Spekulationen formuliert werden können. Gerade im Bereich der Entstehung des Lebens sowie der Molekularbiologie und Genetik scheint es mir je länger je mehr, dass sich fundierte kritische Anfragen an eine...
Datum/Uhrzeit: 24.03.2008
Seiten: 7
ID: 27083
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